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| | | 1 | 2 | 3 | 4 10:30 -16:00 04.04.2026 Donauufer Autobahn, 1220 Wien, Österreich  🌿 Rundumadum – 8. Etappe: Durch die LobauSamstag, 4.April 2026 Treffpunkt: 10:30 Uhr U2-Station Donaustadtbrücke, Ausgang Effenbergplatz Mit dem Autobus 92B (Abfahrt 10:40 Uhr) fahren wir gemeinsam fünf Stationen zu unserem Startpunkt, dem Nationalparkhaus Lobau. Von dort spazieren wir durch die im frühlingshaften Glanz erstrahlende Landschaft des Nationalparks. Wir passieren die legendäre Dechantlacke und überqueren über den Josefsteg den Schilfwald. Ziel unserer Lobaudurchquerung ist die Esslinger Furt. Unsere Gruppe besteht aus unternehmungslustigen Endfünfziger:innen und Frühsechziger:innen, die gerne plaudern, sich bewegen und immer wieder neue Ecken Wiens entdecken. Leitung: Horst Leonhardsberger – Philosoph und Bibliothekar an der TU Wien Anmeldung & Information: fuchs@kinoki.at
| 5 10:30 -16:00 05.04.2026 Wien Floridsdorf Bahnhof, Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, Österreich  Ostersonntag, 5. AprilStadtspaziergang Jedlesee – Floridsdorfmit Peter Budil Treffpunkt: 10:30 Uhr Bahnhof Floridsdorf (Ausgang Franz-Jonas-Platz) Von der Kirchenlacke bis zur Südstadt: Auf Spurensuche zu den Wurzeln des Wiener Fußballs in Transdanubien. Anhand der Geschichte des SK Admira Wacker, des FAC und des SC Columbia entdecken wir Adelsschlösser, aufgelassene Fabriken und Brauereien und suchen nach Resten historischer Fußballplätze. Vom Lorettoplatz gehen wir über den Karl-Seitz-Hof in die Gartenstadt bis zum heutigen FAC-Platz in der Hopfengasse. Dort kehren wir in die alte Restauration der Jedleseer Brauerei (von einem Arzt gegründet!) ein. Zur Person: Peter Budil, Jahrgang 1965, ist Fußballfan und entstammt einer Alt-Jedleseer Familie. Ehemals Sportreporter der Wochenzeitschrift Salto sowie Interviewpartner für Mag. Marschik (Sport im Nationalsozialismus und in der Besatzungszeit). Anmeldung und Spenden erbeten.
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6 10:00 -17:00 06.04.2026  in die Au am Gipfel des höchsten Berges von WienBotanische Ostermontagswanderung mit unserem Lieblingsbiologen Mag. Gregor Dietrich
Lorenz Frølich -aus Gjellerup, Karl (1895). Den ældre Eddas Gudesange. Treffpunkt: Ostermontag, 06.April 10:00 Uhr Haltestelle 38A Heiligenstadt Abfahrt des Busses: 10:13 Uhr Ankunft Haltestelle Sulzwiese: 10:35 Uhr Die Route führt uns von der Sulzwiese über die Jägerwiese zur Habsburgwarte am Hermannskogel. Dort erwartet uns oberhalb der Buchenwälder ein botanisches Paradoxon: ein Gipfeleschenwald mit Auwaldvegetation, obwohl weit und breit kein Gewässer zu sehen ist. Der auffällige Unterschied zum relativ eintönigen Buchenwald zeigt sich besonders im Frühling. Mit etwas Glück entdecken wir auch einige seltene Frühblüher im bunten Frühlingsaspekt. Die Route enthält einige steilere Passagen, daher ist Trittsicherheit erforderlich. 14:00 Uhr – Einkehr im Gasthaus Agnesbrünnl auf der Jägerwiese. Rückweg zu öffentlichen Verkehrsmitteln: ca. 30 Minuten. Teilnahme kostenlos – Spenden erbeten! Anmeldung: Ulli Fuchs ✉️ fuchs@kinoki.at oder via Facebook: https://www.facebook.com/events/947162374521990
Zur PersonMag. Gregor Dietrich (Jg. 1970) ist Biologe mit langjähriger Erfahrung in Vivaristik, Gartenbau und biologischer Forschung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in Botanik und Evolutionsbiologie. Er ist Autor mehrerer Gartenbücher sowie Koautor der Exkursionsfloren für Österreich und Istrien.
| 7 | 8 | 9 | 10 15:00 -19:00 10.04.2026  Labor AlltagskulturFreitag 10. April, 15 bis 19 Uhr Kolonieweg 48, 1120 Wien „Das Ich im Weltgeschehen“Collagen-Workshop mit Fiona Rukschcio Vor allem über Social Media prasselt das Weltgeschehen täglich auf uns ein: Klimakrise, Kriege, politische Konflikte. All das steht in einem ständigen Zwiegespräch mit unseren eigenen Überzeugungen, Haltungen und Wertungen. In diesem Workshop erkunden wir unsere persönliche Rolle im großen Ganzen: Was macht das alles mit mir? Wie kann ich einen guten Umgang damit finden? Wie bleibe ich aufrecht, ohne unter dem Elend der Welt zusammenzubrechen? Gemeinsam gestalten wir individuelle Visionboards. Mit Collagetechniken, Stiften und unterschiedlichen Materialien visualisieren wir – ohne Zensur und Bewertung – worunter wir im Gegenwärtigen leiden und was wir uns für die Zukunft wünschen, erhoffen oder für uns selbst erreichen möchten.
ArbeitsweiseWir arbeiten mit Collagenmaterial, Stiften sowie mitgebrachten Materialien wie Stoffen, Perlen, Briefmarken etc. Bitte mitbringen: Allgemeines Material wird vor Ort bereitgestellt. Zu Beginn gibt Fiona Rukschcio einen inspirierenden Input und eine Anleitung zur assoziativen Vertiefung in das Thema.
OrganisatorischesMindestspende: € 20 Teilnehmer:innen: 4–10 Personen Anmeldung erforderlich: Ulli Fuchs 📧 fuchs@kinoki.at
Zur Person: Fiona RukschcioFiona Rukschcio ist bildende Künstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst und Film. Ihre thematischen Schwerpunkte sind feministische Selbstermächtigung, der Einsatz gegen Gewalt an Frauen sowie Obdachlosigkeit. Auszeichnungen: Von 2018 bis 2022 initiierte und leitete sie das Projekt „FiP – Frühstück im Park“. Für das Labor Alltagskultur gestaltet sie seit mehreren Jahren Workshops, zuletzt 2025 im Rahmen des Meidlinger Galerienrundgangs KUNST 12. Weitere Informationen: https://www.fiona-rukschcio.net/
| 11 | 12 10:30 -15:00 12.04.2026  Rundumadum – 14. Etappe im RückwärtsgangSonntag, 12. April 2026, 10:30 Uhr Treffpunkt: 10:30 Uhr, vor der U2-Station Donaustadtbrücke Weiterfahrt: Bus 92B um 10:46 Uhr bis Lobgrundstraße Karl Hornstein (Künstler), Illegale Schrebersiedlung in der Lobau, 1936, Wien Museum Inv.-Nr. 68959, CC0 Wir gehen die 14. Rundumadum-Etappe bewusst in umgekehrter Richtung – denn erst im Rückwärtsgang wird Geschichte sichtbar. Startpunkt ist das Zwangsarbeiter-Denkmal an der Kreuzung Lobgrundstraße/Finsterbuschstraße. Es erinnert an jene Menschen, die im Bereich des Hafens Lobau während der NS-Herrschaft Zwangsarbeit leisten mussten. Unweit davon befindet sich eine halbverwitterte Windenkabine am Gelände des heutigen OMV-Tanklagers – ein Relikt der damaligen Infrastruktur. Dem Komplex war ab Juni 1944 ein Bordell für verschleppte Sexzwangsarbeiterinnen angeschlossen. Der Weg führt entlang der Neuen Donau zur Walulisobrücke, benannt nach dem Wiener Pazifisten Waluliso. Die einstige „Hirscheninsel“, bis 1972 FKK-Zone für Arbeiter:innen und Arme, verschwand im Zuge der zweiten Donauregulierung. Weiter geht es Richtung Panozzalacke und vorbei am Salzgitter-Bunker. Bei der Jausenstation „Knusperhäuschen“ besteht Einkehrmöglichkeit; hier erinnern wir an Hermine „Mutter“ Dasovsky, die vor Ort Milchkannen für Zwangsarbeiter:innen bereitstellte. Über Au-Wege und die Dechantlacke erreichen wir das Nationalparkhaus Lobau. Den Abschluss bildet der Anker am Biberhaufenweg – ein Relikt der Donau als Verkehrs- und Arbeitsraum. Länge: ca. 4 km Gehzeit: ca. 1,5 Stunden (mit Zwischenrast ca. 3 Stunden) Leitung: Dr. Barbara Eder Rückfahrt: Bus 92B zur U2 Donaustadtbrücke Anmeldung & Info: fuchs@kinoki.at Spenden erbeten
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| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 07:45 -17:00 17.04.2026  Ausflug ins Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn(mit dem Bezirksmuseum Mariahilf) Freitag, 17. April 2026
Rudolf von Alt (Künstler), Kaiserbrunnen im Höllental, Ansicht der Hochquellenwasserleitung, 1883, Wien Museum Inv.-Nr. 17939, CC BY 4.0 Treffpunkt: 7:45 Uhr, Bahnhof Wien Meidling (Kassenhalle) Abfahrt: 8:04 Uhr, CJX 9 nach Payerbach-Reichenau Weiter mit Bus 341 nach Höllental Kaiserbrunn Ankunft: 9:32 Uhr Führung im Wasserleitungsmuseum der MA 31 (kostenlos)Die Ausstellung führt von der antiken Wasserversorgung der Griechen und Römer bis zur Entwicklung der Wiener Trinkwasserversorgung. Historische Exponate dokumentieren die Errichtung der I. Hochquellenleitung. Themen wie Geologie, Hydrogeologie und Quellenschutz sowie die Entwicklung der Qualitätsmessung werden anschaulich dargestellt. Modelle des begehbaren Leitungskanals und Schautafeln zu Quellen, Aquädukten und Behältern ergänzen die Führung. Bitte Jause mitnehmen! In unmittelbarer Nähe gibt es kein Gasthaus. 11:00 Uhr – Wanderung entlang des 1. Wiener HochquellwasserleitungswanderwegsVon Kaiserbrunn führt der Weg durch das Höllental bis zur Windbrücke/zum Wehr nach Hirschwang am Fuße der Rax. Von dort: Rückfahrt nach Wien je nach Wetterlage. Wer kein Klimaticket besitzt, meldet sich bitte wegen eines „Einfach-raus-Tickets“. Info & Anmeldung: Ulli Fuchs fuchs@kinoki.at Tel: 0650 510 92 78 Ein kostenfreies Angebot des Bezirksmuseums Mariahilf im Rahmen von „Wiener Lenz 2026 – Wiener Wasser“.
| 18 10:30 -18:00 18.04.2026 Wien Hütteldorf, 1140 Wien, Österreich  Samstag, 18. April 2026Treffpunkt: 10:30 Uhr, Bahnhof Hütteldorf (Ausgang zum Busbahnhof) Spaziergang mit Horst Leonhardsberger
„Von Hütteldorf zum Sandleitenhof“ Vom Bahnhof Hütteldorf geht es zunächst zum Dehnepark. Von dort folgen wir dem Stadtwanderweg 4 bis zur Jubiläumswarte. Über die Kreuzeichenwiese gelangen wir zur Andergasse mit ihren großartigen alten Villen. Über die Eselstiege geht es weiter zum Wilhelminenberg und schließlich hinab zum Sandleitenhof, den wir in seiner ganzen Größe und Pracht erkunden werden. Ein perfekter Mix aus Natur und Architektur! Anmeldung bei Ulli Fuchs erforderlich. Zur Person: Horst Leonhardsberger ist Philosoph, Bibliothekar an der TU Wien, Experte für gute Wiener Wirtshäuser, DJ und Leiter unserer Rundumadum-Spaziergänge.
| 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 13:00 -19:00 24.04.2026-25.04.2026  DACKELMUSEUM im Labor AlltagskulturFreitag, 24. & Samstag, 25. April 2026 jeweils 13:00–19:00 Uhr 1120 Wien, Kolonieweg 48 Im Rahmen des Galerienrundgangs KUNST 12 Von und mit MMag.a art Fiona Rukschcio Verkaufsausstellung – Projekt „DACKELMUSEUM“ Bereits 2016 entwickelte die Künstlerin Fiona Rukschcio die Idee eines Wiener Dackelmuseums – als sozialen Kunstraum, in dem Hunde willkommen sind, Halter:innen Vorträge halten, Tourist:innen ihre Hunde betreuen lassen können und ein Café zum Austausch einlädt. Zum 10-jährigen Jubiläum wird diese Vision im Garten des Labor Alltagskultur für ein Wochenende Realität. Gezeigt werden eigene Arbeiten sowie Objekte aus der Dackelsammlung der Künstlerin – viele davon sind käuflich zu erwerben. Fiona Rukschcio arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst und Film. Ihre Themen sind feministische Selbstermächtigung, Gewaltprävention und soziale Fragen. Auszeichnungen u.a.: Innovatives Kino (Diagonale 2000), Crossing Europe Award Local Artist (2018). Info: Mag.a Ulli Fuchs Tel: 0650 510 92 78
| 25 13:00 -19:00 25.04.2026-25.04.2026  DACKELMUSEUM im Labor AlltagskulturFreitag, 24. & Samstag, 25. April 2026 jeweils 13:00–19:00 Uhr 1120 Wien, Kolonieweg 48 Im Rahmen des Galerienrundgangs KUNST 12 Von und mit MMag.a art Fiona Rukschcio Verkaufsausstellung – Projekt „DACKELMUSEUM“ Bereits 2016 entwickelte die Künstlerin Fiona Rukschcio die Idee eines Wiener Dackelmuseums – als sozialen Kunstraum, in dem Hunde willkommen sind, Halter:innen Vorträge halten, Tourist:innen ihre Hunde betreuen lassen können und ein Café zum Austausch einlädt. Zum 10-jährigen Jubiläum wird diese Vision im Garten des Labor Alltagskultur für ein Wochenende Realität. Gezeigt werden eigene Arbeiten sowie Objekte aus der Dackelsammlung der Künstlerin – viele davon sind käuflich zu erwerben. Fiona Rukschcio arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst und Film. Ihre Themen sind feministische Selbstermächtigung, Gewaltprävention und soziale Fragen. Auszeichnungen u.a.: Innovatives Kino (Diagonale 2000), Crossing Europe Award Local Artist (2018). Info: Mag.a Ulli Fuchs Tel: 0650 510 92 78
| 26 15:00 -19:00 26.04.2026  NEIGUNGSGRUPPE SPIELENSonntag, 26. April 2026, 15:00 Uhr
Gemeinsames Spielen in entspannter Atmosphäre. Details folgen.
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