Ein vergnüglicher volkskundlicher Familienspaziergang für Jung und Alt

Wie lebte es sich in Wien vor der Hochquellwasserleitung, der Flussregulierung und dem Abwasserkanal? Und wie wurde damals eigentlich Wäsche gewaschen?
Die Volkskundlerin Mag.a Ulli Fuchs, Kuratorin des Bezirksmuseums Mariahilf, lädt zu einem spielerischen und informativen Familienspaziergang ins Wiental ein. Gemeinsam begeben wir uns auf die Spuren der Mühlen und Wäscherinnen und entdecken eine längst vergangene Welt.
Wir hören die Sage vom Wassermännlein und stellen uns den Alltag ohne fließendes Hochquellwasser vor – mit Hausbrunnen und Latrinen. Dabei erfahren wir auch, welchen Herausforderungen die Menschen durch Sturm- und Hochwassergefahr ausgesetzt waren.
Zum Abschluss besuchen wir das Bezirksmuseum Mariahilf. Dort schauen wir uns das Modell des ehemaligen Arme-Leute-Viertels Ratzenstadel an und beschäftigen uns mit dem Wäschewaschen vor der Erfindung von Strom und Waschmaschine: mit Asche, Waschbretteln und viel körperlicher Arbeit.
Treffpunkt:
17 Uhr, U4 Pilgramgasse – Ausgang Pilgrambrücke
Abschluss:
Bezirksmuseum Mariahilf, Mollardgasse 8
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: erforderlich
Information:
Mag.a Ulli Fuchs
0650 510 92 78
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